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Seenot

Verheerender Schiffbruch

Das tragische Ereignis der Costa Concordia zeigt, welch verheerende Folgen ein Unglück auf See haben kann. Das riesige Kreuzfahrtschiff mit einer Länge von 290 und einer Breite von 35.5 Metern kollidierte am 13.01.2012 nahe der Insel Gilio vor der italienischen Mittelmeerküste mit einem Felsen, schlug leck und lag rund 65° Schlagseite auf Grund. Die 3229 Passagiere und die 1000 Besatzungsmitglieder konnten bis auf 32 Tote alle gerettet werden. Das Schiff wurde mit einem massiven Aufwand am 17.09.2013 auf eine Plattform im Meer aufgerichtet und am 23. Juli 2014 zur Abwrackung nach Genua geschleppt.

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Sportschifffahrt in Seenot

Aber es gibt natürlich auch andere Gründe wie und weshalb ein Boot in Seenot geraten kann. Beispielsweise beim Ausfall der Maschinen, ein Leck, ein Ruderschaden, ein Mastbruch, Feuer an Bord, lebensgefährliche Verletzungen eines Crewmitgliedes und viele andere Gründe. Für solche Situationen muss die Crew gewappnet sein, der Skipper trägt die Verantwortung für die Funktionalität der Rettungsgeräte, welche regelmässig überprüft werden müssen.

Das wichtigste Gerät für eine Alarmierung ist ein dem Fahrtgebiet entsprechendes Funkgerät, das über DSC GMDSS-tauglich ist. Das wäre im Mindestfall ein UKW-Gerät mit DSC, möglichst GPS-gekoppelt.

  • Rettungswesten
  • Rettungsschwimmkörper
  • Rettungstaljen
  • Rettungsringe
  • Rettungsinseln
  • Rettungsleitern
  • Seenotsignale
  • Seenot-Funkbake / -bojen
  • Seenotblitzleuchte

DGzRS

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ist eine der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt!

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